Patientenverfügung

Stellen Sie sich folgendes vor:
Sie kommen nach einem Unfall / Schlaganfall ins Krankenhaus und sind nicht mehr in der Lage, sich verständlich zu machen. Wer entscheidet nun, welche medizinischen Maßnahmen ergriffen werden? Wer entscheidet, wo Sie untergebracht werden?

Wenn Sie diese Frage nicht dem Zufall überlassen wollen, empfiehlt sich eine Patientenverfügung. In einer Pateientenverfügung regeln Sie, was in einem solchen passieren soll bzw. wer für Sie die Entscheidungen treffen soll.

Mit der Patientenverfügung können Sie im Vorfeld steuern, wie weit die medizinische Lebenserhaltung gehen soll. Ihrem Willen können Sie so noch Gehör verschaffen, selbst wenn sie nicht in der Lage sind, Ihren Willen nach Außen kund zu tun.

Natürlich können Sie eine Patientenverfügung auch privatschriftlich verfassen. Angesichts der geringen Kosten, im Regelfall weniger als 30,00 €, sollten Sie sich professionelle Hilfe gönnen. Dazu wird durch die Hinterlegung bei der Bundesnotarkammer gewährleistet, dass Ihre Patientenverfügung im Bedarfsfall auch gefunden wird.

Rufen Sie uns an, wir kümmern uns um alles weitere.

Betriebliche Altersversrogung bAV

Arbeitnehmer:

Der Anspruch auf Entgeltumwandlung § 1a BetrAVG besteht seit dem 01.01.2002. Es überrrascht umso mehr, dass dieser Anspruch nach wie vor selten geltend gemacht wird, während der vom Arbeitnehmer finanzierte Markt der privaten Vorsorge wächst. Gegenüber der privaten Vorsorge sind die Beiträge zum Aufbau einer betrieblichen Altersversorgung über Befreiungen bei der Lohnsteuer und den Sozialabgaben subventioniert.

Arbeitgeber:

Macht ein Arbeitnehmer seinen Entgeltumwandlungsanspruch geltend?
Haben Sie ihre Arbeitnehmer über ihren Anspruch auf Entgeltumwandlung aufgeklärt?
Haben Sie über die Möglichkeiten der Einrichtung einer bAV in ihrem Betrieb informiert oder informieren lassen?
Haben Sie sich überhaupt nicht mit dem Thema betriebliche Altersversorgung bAV auseinandergesetzt?
Haben Sie bereits eine betriebliche Altersversorgung eingerichtet?
Kennen Sie Ihre Pflichten und Ihre Haftungsrisiken (auch die, die ihnen der Abschlussvertreter nicht mitgeteilt hat?
Ist Ihre Versorgungszusage deckungsgleich mit den über die Durchführungswege abgeschlossenen Produkten?
Haben Sie Ihre Versorgungszusage arbeits-, steuer-, sozial- und versicherungsrechtlich prüfen lassen?
Haben Sie die möglichen Versorgungslücken, für die sei einstehen müssen, im Blick?
Kennen sie Ihre Pflichten / Haftungsrisiken ium Zusammenhang mit den oben aufgeführten Fragen?

Sprechen Sie uns an.

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